GRland main navigation logo GRland white main navigation logo
  • Aktuelles
  • Regio
    • Athen
    • Thessaloniki
    • Deutschland
    • Griechenland
  • GRland+
    • Kontakt
    • Über uns
    • Werbung
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
Aktuelles
Werbung
Kontakt
GRland mobile navigation logo
  • Athen
  • Griechenland
  • Artikelübersicht
Έλληνας Δικηγόρος στο Μόναχο και τη Βαυαρία – Χρήστος Περπερίδης
Μεταφραστικό Γραφείο Alma Lingua
Welcome Rental Car – Ενοικιάσεις αυτοκινήτων (Θεσσαλονίκη, Αθήνα)
Forotexniki – Λογιστικό Γραφείο στη Νυρεμβέργη και τη Γερμανία
grland.com Λογότυπο του GRland σε λευκό φόντο
  • Aktuelles
  • Regio
    • Athen
    • Thessaloniki
    • Deutschland
    • Griechenland
  • GRland+
    • Kontakt
    • Über uns
    • Werbung
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
Ροή Άρθρων
Διαφήμιση
Επικοινωνία
Το επίσημο λογότυπο του GRland για χρήση σε social media
  • Athen
  • Griechenland
  • Artikelübersicht
Έλληνας Δικηγόρος στο Μόναχο και τη Βαυαρία – Χρήστος Περπερίδης
Μεταφραστικό Γραφείο Alma Lingua
Welcome Rental Car – Ενοικιάσεις αυτοκινήτων (Θεσσαλονίκη, Αθήνα)
Forotexniki – Λογιστικό Γραφείο στη Νυρεμβέργη και τη Γερμανία
grland.com Λογότυπο του GRland σε λευκό φόντο
  • Aktuelles
  • Regio
    • Athen
    • Thessaloniki
    • Deutschland
    • Griechenland
  • GRland+
    • Kontakt
    • Über uns
    • Werbung
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
Ροή Άρθρων
Διαφήμιση
Επικοινωνία
Το επίσημο λογότυπο του GRland για χρήση σε social media
  • Athen
  • Griechenland
  • Artikelübersicht
  • Athen
  • Griechenland
  • Artikelübersicht
Symbolbild mit Mittelmeerkarte sowie griechischer und türkischer Flagge auf einem Konferenztisch
Aktuelles

Streit vor dem UN-Sicherheitsrat: Athen hält Türkei-Libyen-Abkommen für nichtig

Antonia Feldberg, Autorin bei GRland Deutschland
31.10.2026 11:00
Antonia Feldberg
GriechenlandPolitik
Share
KI-generiertes Symbolbild | GRland
SHARE

Griechenland – Ein Streit über das türkisch-libysche Abkommen zur Abgrenzung von Seegebieten hat eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats überschattet. Unter griechischem Vorsitz ging es eigentlich um neue Technologien und maritime Sicherheit. Doch die Vertreter Griechenlands und der Türkei lieferten sich einen diplomatischen Schlagabtausch über das Völkerrecht und die Rechte von Inseln im östlichen Mittelmeer.

Die griechische UN-Botschafterin Aglaia Balta wies die türkische Position ausdrücklich zurück. Athen betrachte das Abkommen als nichtig und ohne rechtliche Wirkung, weil es sowohl den geografischen Gegebenheiten als auch dem Völkerrecht widerspreche. Eine von türkischer Seite angeführte jüngste parlamentarische Handlung in Libyen könne daran nach griechischer Auffassung nichts ändern.

Griechenland verweist auf Rechte anderer Staaten

Balta machte geltend, dass zwei Staaten mit einer Vereinbarung nicht die souveränen Rechte eines dritten Landes beeinträchtigen dürften. Auch eine vermeintliche Bestätigung des Abkommens durch das libysche Repräsentantenhaus könne dessen rechtlichen Charakter aus Sicht Athens nicht verändern. Die geografischen Verhältnisse ließen sich nicht durch eine politische Vereinbarung neu ordnen.

Die Diplomatin warf der türkischen Seite vor, das Völkerrecht für einseitige Ansprüche selektiv auszulegen. Als Gegenbeispiele verwies sie auf die griechischen Abkommen zur Seegrenzenabgrenzung mit Italien und Ägypten. Den Einwand, der Sicherheitsrat sei nicht der richtige Ort für eine solche Debatte, wies sie ebenfalls zurück: Die Achtung des Seerechts gehöre zum Kern der maritimen Sicherheit. An die dafür geltenden Regeln zu erinnern, sei keine Zweckentfremdung des Gremiums.

Ankara verteidigt das Abkommen von 2019

Der türkische UN-Botschafter Ahmet Yıldız hatte zuvor auf Äußerungen des griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis reagiert. Der Sicherheitsrat sei kein Gericht zur Abgrenzung von Seegebieten, argumentierte er. Eine Landkarte könne Gebietsansprüche sichtbar machen, aber nicht über deren Rechtmäßigkeit entscheiden.

Yıldız erklärte, das Memorandum zwischen der Türkei und Libyen sei seit 2019 in Kraft. Ein jüngster parlamentarischer Schritt in Libyen zeige nach seiner Darstellung, dass die libysche Bevölkerung das Abkommen unterstütze. Zugleich bestritt er, dass die Vereinbarung Rechte von Staaten festlege oder vorwegnehme, die nicht an ihr beteiligt seien.

Bei den griechischen Inseln gehe es Ankara nicht um deren Existenz, Bevölkerung oder staatliche Zugehörigkeit, sagte der Botschafter. Umstritten sei vielmehr, welche Wirkung Inseln bei der Abgrenzung sich überschneidender Seegebietsansprüche haben. Er berief sich auf internationale Rechtsprechung, nach der Inseln nicht in jedem Fall automatisch die volle Wirkung zukomme. Zudem erinnerte er daran, dass die Türkei dem UN-Seerechtsübereinkommen nicht beigetreten ist.

Der türkische Vertreter erneuerte außerdem den Vorschlag von Präsident Recep Tayyip Erdoğan für eine Konferenz zum östlichen Mittelmeer. Dabei verwies er auf die Rechte der türkischen Zyprer und auf die selbsternannte „Türkische Republik Nordzypern“.

Beide Seiten sprechen von Dialog – unter unterschiedlichen Vorzeichen

In einer weiteren Wortmeldung forderte Yıldız substanzielle Verhandlungen und äußerte die Hoffnung, dass sie möglichst bald stattfinden könnten.

Balta entgegnete in ihrer abschließenden Stellungnahme, Griechenland bemühe sich seit Langem um gute nachbarschaftliche Beziehungen zur Türkei. Grundlage dafür seien gegenseitiger Respekt, das Völkerrecht und die Prinzipien der UN-Charta. Griechenland halte am Dialog und an einer friedlichen Beilegung der Streitigkeiten fest. Ein sinnvoller Dialog setze jedoch die Achtung des Völkerrechts, der staatlichen Souveränität und der souveränen Rechte voraus.

Mit Informationen von: Ständige Vertretungen Griechenlands und der Türkei bei den Vereinten Nationen.

GRland Google
WICHTIGE NACHRICHTEN NICHT VERPASSEN
Fügen Sie GRland.com zu Ihren bevorzugten Quellen hinzu und sehen Sie die wichtigsten Nachrichten und Entwicklungen aus Griechenland – schnell, aktuell und zuverlässig. Aktivieren
TAGGED:Griechische RegierungSicherheit
Share This Article
Facebook Whatsapp Whatsapp Copy Link
Previous Article Symbolbild eines beschädigten Kupferrohrs an einer Gasleitung in einem Treppenhaus Sechs Tote bei Explosion in Plaka: Drei Festnahmen nach mutmaßlichem Kupferdiebstahl
Next Article Symbolbild: Eine Kundin kauft Lebensmittel in einem griechischen Lebensmittelgeschäft ein Market Pass in Griechenland: Erste Zahlung könnte bis zu 1.000 Euro betragen

Werbung

You Might also Like

Symbolbild eines beschädigten Kupferrohrs an einer Gasleitung in einem Treppenhaus
Aktuelles

Sechs Tote bei Explosion in Plaka: Drei Festnahmen nach mutmaßlichem Kupferdiebstahl

31.10.2026
Symbolbild gesammelter Wildpilze neben einem Korb auf einem Waldboden
Aktuelles

Volos: Fünf Menschen nach Verzehr ungenießbarer Wildpilze im Krankenhaus

31.10.2026
Symbolbild von medizinischem Personal in einem Krankenhausflur in Griechenland
Aktuelles

Griechenland: Covid-Aufnahmen steigen auf 182 – Grippe bleibt unter der Epidemieschwelle

31.10.2026
Symbolbild eines Zuges und eines Technikers an einer Funkanlage neben den Gleisen
Aktuelles

Griechenlands Bahn: Sicherheitsfunk GSM-R wartet weiter auf Ausbau

31.10.2026
Λογότυπο του GRland σε λευκό φόντο
  • Ratgeber
  • Entdecken
  • Artikelübersicht
  • ΕΛΛΗΝΙΚΑ
  • Griechenland
  • Athen
  • Thessaloniki
  • Kreta
  • Deutschland
  • Nutzung
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Redaktionelle Richtlinien
  • Startseite
  • Kontakt
  • Werbung
  • Über uns

© grland.com 2018-2026 | Alle Rechte vorbehalten | By Webdesign Meister

Manage Consent
To provide the best experiences, we use technologies like cookies to store and/or access device information. Consenting to these technologies will allow us to process data such as browsing behavior or unique IDs on this site. Not consenting or withdrawing consent, may adversely affect certain features and functions.
Functional Always active
The technical storage or access is strictly necessary for the legitimate purpose of enabling the use of a specific service explicitly requested by the subscriber or user, or for the sole purpose of carrying out the transmission of a communication over an electronic communications network.
Preferences
The technical storage or access is necessary for the legitimate purpose of storing preferences that are not requested by the subscriber or user.
Statistics
The technical storage or access that is used exclusively for statistical purposes. The technical storage or access that is used exclusively for anonymous statistical purposes. Without a subpoena, voluntary compliance on the part of your Internet Service Provider, or additional records from a third party, information stored or retrieved for this purpose alone cannot usually be used to identify you.
Marketing
The technical storage or access is required to create user profiles to send advertising, or to track the user on a website or across several websites for similar marketing purposes.
  • Manage options
  • Manage services
  • Manage {vendor_count} vendors
  • Read more about these purposes
View preferences
  • {title}
  • {title}
  • {title}