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Finanzdiagramme und Euro-Münzen auf einem Schreibtisch symbolisieren die wirtschaftliche Entwicklung in Griechenland.
Wirtschaft

Einkommen in Griechenland: 13 Jahre Stagnation, während die EU um 50 Prozent wächst

Antonia Feldberg, Autorin bei GRland Deutschland
02.04.2026 12:49
Antonia Feldberg
GriechenlandBeruf & Investitionen
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Beispielbild (KI) | GRland
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Griechenland – Das Land benötigte ganze 13 Jahre, um beim realen Pro-Kopf-Einkommen wieder das Niveau des Jahres 2009 zu erreichen. Während die griechische Wirtschaft bis in das Jahr 2022 stagnierte, verzeichnete die gesamte Europäische Union im selben Zeitraum ein massives Wachstum von fast 50 Prozent. Diese weitreichende Diskrepanz geht aus einem neuen Policy Brief des Forschungsinstituts KEFiM (Zentrum für Liberale Studien) für den Zeitraum bis zum Jahr 2025 hervor.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das reale Pro-Kopf-Einkommen in Griechenland erreichte erst 2022 wieder den Stand von 2009.
  • Im EU-Vergleich liegt das Land im Jahr 2025 auf dem vorletzten Platz, knapp vor Bulgarien.
  • Die Kaufkraft der griechischen Bürger entspricht aktuell nur etwa zwei Dritteln des europäischen Durchschnitts.
  • Milliarden aus dem europäischen Wiederaufbaufonds stützen das derzeitige Wachstum der griechischen Wirtschaft maßgeblich.

Tiefer Absturz und langsame Erholung in drei Phasen

Die aktuelle Datenlage platziert Griechenland im Jahr 2025 auf dem vorletzten Platz unter den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, wenn das reale Pro-Kopf-Einkommen in Kaufkraftstandards gemessen wird. Das Land liegt damit nur noch marginal vor Bulgarien. Gemäß der Analyse des Instituts ist diese Position das Ergebnis einer tiefgreifenden und lang anhaltenden Abweichung vom europäischen Standard, die sich historisch in drei klaren Phasen vollzog.

In der ersten Phase zwischen den Jahren 2009 und 2012 schrumpfte das griechische Einkommen drastisch um 19,5 Prozent. Im starken Kontrast dazu legte die Wirtschaft in der restlichen EU im selben Zeitraum um 7,4 Prozent zu, was eine eklatante Lücke von 26,7 Prozentpunkten aufriss. Auch während der zweiten Phase von 2013 bis 2018 vergrößerte sich der Abstand weiter. Während Griechenland ein moderates Wachstum von neun Prozent verzeichnete, wuchs der europäische Durchschnitt um 17 Prozent. Erst in der dritten Phase ab dem Jahr 2019 bis heute setzte eine leichte Konvergenz ein. In diesem jüngsten Zeitraum konnte die griechische Wirtschaft ihr Einkommen um 37 Prozent steigern, während die EU im Durchschnitt um 32 Prozent wuchs.

Osteuropa zieht vorbei: Bulgarien holt mit rasantem Tempo auf

Besonders aufschlussreich ist der Blick auf andere europäische Staaten, die historisch ein deutlich niedrigeres Einkommensniveau als Griechenland aufwiesen. Länder wie Litauen, Polen und Estland haben die griechische Wirtschaft mittlerweile deutlich überholt. Auch Zypern, das von der Finanzkrise ähnlich hart getroffen wurde, bewegt sich inzwischen wieder nahe am europäischen Durchschnitt oder übertrifft diesen sogar punktuell.

Gleichzeitig verzeichnet Bulgarien, das als einziges Mitgliedsland noch hinter Griechenland rangiert, systematisch schnellere Wachstumsraten. Während Griechenland in der ersten Krisenphase einbrach, wuchs die bulgarische Wirtschaft um 15,4 Prozent. Auch in der zweiten Periode übertraf Bulgarien mit einem Plus von 34 Prozent das griechische Wachstum deutlich. Dieser Trend setzt sich in der aktuellen Phase von 2019 bis 2025 fort, in der Bulgarien einen massiven Zuwachs von 63 Prozent verbuchen konnte.

EU-Milliarden treiben das Wachstum, aber echte Konvergenz fehlt

Die stärkere wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands in den vergangenen sechs Jahren ist eng mit massiven europäischen Finanzspritzen verbunden. Die Studie belegt, dass der Aufschwung zum Teil direkt auf den Zufluss von Kapital aus dem europäischen Aufbau- und Resilienzfonds zurückzuführen ist. Griechenland gehört zu den größten Profiteuren dieser Fazilität und erhält Subventionen in Höhe von rund 1.666 Euro pro Einwohner. Die gesamten Zuschüsse belaufen sich auf 18,2 Milliarden Euro, was etwa 16 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Dennoch reicht diese jüngste Verbesserung nicht aus, um die historische Lücke zum europäischen Durchschnitt nachhaltig zu schließen.

Der Präsident des Forschungsinstituts, Nikos Rompapas, der die Studie gemeinsam mit dem Forschungsleiter Konstantinos Saravakos verfasste, ordnete die Ergebnisse detailliert ein. Er ließ verlauten, dass allein die Tatsache, dass die Rückkehr zu den Einkommenswerten von 2009 ganze 13 Jahre dauerte, die Tiefe der vergangenen Krise belege. Trotz der signifikanten Fortschritte in den letzten Jahren sei das Land noch weit vom europäischen Durchschnitt entfernt. Für eine echte Konvergenz seien konstant hohe Wachstumsraten, deutlich mehr Investitionen sowie strukturelle Reformen zwingend erforderlich, um die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft langfristig zu stärken.

TAGGED:Europäische UnionLebenshaltungskosten
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