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Ein Teenager sitzt nachts beleuchtet von einem Smartphone-Bildschirm in seinem Zimmer
Gesellschaft

Nach Social-Media-Sperre: So will Griechenland Teenager im Netz schützen

Antonia Feldberg, Autorin bei GRland Deutschland
11.04.2026 20:20
Antonia Feldberg
GriechenlandPolitik
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Beispielbild (KI) | GRland
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Griechenland – Nach dem angekündigten Zugangsverbot für soziale Medien für Minderjährige unter 15 Jahren bereitet die griechische Regierung bereits den nächsten ordnungspolitischen Schritt im digitalen Raum vor. Premierminister Kyriakos Mitsotakis kündigte an, dass der Staat zeitnah neue technologische Instrumente einsetzen wird, um Kinder und Jugendliche gezielt vor den Gefahren von Online-Gaming und digitalem Glücksspiel zu schützen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Nach dem Social-Media-Verbot plant Griechenland Regulierungen für Online-Spiele.
  • Digitales Glücksspiel soll durch technologische Barrieren für Minderjährige blockiert werden.
  • Das gesetzliche Mindestalter für Glücksspiele liegt in Griechenland bei 21 Jahren.
  • Die Maßnahmen sollen Eltern bei der Erziehung und Grenzsetzung aktiv entlasten.

Fokus auf problematische Online-Spiele und Suchtverhalten

Die geplante staatliche Intervention im Bereich der digitalen Unterhaltung stellt eine direkte Fortsetzung der jüngsten Beschlüsse zum Jugendschutz dar. In einer aktuellen Stellungnahme machte der Premierminister deutlich, dass die staatlichen Schutzmaßnahmen nicht allein auf die bekannten Kommunikationsplattformen beschränkt bleiben werden. Die Regierung rückt nun spezifische Online-Spiele in den Fokus, die aufgrund ihrer algorithmischen Struktur als hochgradig problematisch eingestuft werden. Ziel dieser neuen Initiative ist es, die massiven Suchtmechanismen zu durchbrechen, die junge Nutzer ununterbrochen an die Bildschirme binden.

Dabei betonte Kyriakos Mitsotakis, dass es dem Staat ausdrücklich nicht darum gehe, die digitale Kommunikation der Jugendlichen untereinander zu unterbinden. Diese sozialen Interaktionen sollen gewahrt bleiben. Das primäre Ziel der anstehenden Gesetzgebung richte sich vielmehr gegen die toxischen, suchterzeugenden Verhaltensweisen, die von den Plattformen und Spieleentwicklern absichtlich gefördert werden. Der Regierungschef beschrieb dieses Phänomen als den bewussten Versuch der Anbieter, die Nutzer zum endlosen Konsumieren und “Scrollen” zu zwingen, “bis die Sonne untergeht”.

Strenge Durchsetzung der Altersgrenzen beim Glücksspiel

Neben dem Gaming-Sektor steht das digitale Glücksspiel im Zentrum der kommenden staatlichen Regulierungen. Gemäß der geltenden Gesetzgebung in Griechenland ist die Teilnahme an jeglichen Formen des Glücksspiels für Personen unter 21 Jahren strikt untersagt. In der Praxis wird dieses Verbot jedoch im Internet massiv umgangen. Die Regierung plant nun, gezielte technologische Barrieren und Identifikationsverfahren zu implementieren, um dieses illegale Verhalten im digitalen Raum effektiv zu stoppen.

Der Fokus der staatlichen Kontrollen wird dabei in erster Linie auf den legalen und lizenzierten Glücksspielanbietern liegen, da diese den weitaus größten Teil des Marktes ausmachen. Obwohl der illegale Sektor weiterhin eine Herausforderung darstellt, verfügt der Staat laut den Aussagen des Premierministers nun über die notwendigen technologischen Werkzeuge, um den Jugendschutz zumindest im regulierten Bereich lückenlos durchzusetzen. Entsprechende Anwendungen und Kontrollmechanismen sollen in naher Zukunft verpflichtend für die Betreiber eingeführt werden.

Staatlicher Rahmen stärkt die Position der Eltern

Die geplanten Maßnahmen greifen tief in den familiären Alltag ein. Die griechische Regierung weist den Vorwurf zurück, ein rein bevormundender Staat zu sein, der versucht, sämtliche innerfamiliären Konflikte oder zwischenmenschlichen Beziehungen rechtlich zu regeln. Vielmehr versteht die politische Führung diese Initiativen als essenzielle Hilfestellung, um den gesellschaftlichen Diskurs über den Medienkonsum aktiv zu eröffnen und den Erziehungsberechtigten eine rechtliche Grundlage zu bieten.

Dieser staatliche Rahmen soll Eltern vor allem in schwierigen Diskussionssituationen stärken. Wenn Kinder argumentieren, dass alle Gleichaltrigen Zugang zu bestimmten Spielen oder Plattformen hätten, geraten Eltern oft in eine Position der Schwäche. Es sei für Erziehungsberechtigte extrem schwierig, ein Verbot durchzusetzen und dem Kind zu erklären, dass sie das Richtige tun, wenn das Kind dadurch gesellschaftlich isoliert zu werden droht. Durch die klaren staatlichen Restriktionen und Altersgrenzen wird den Eltern dieser enorme Rechtfertigungsdruck genommen, da die Nichtnutzung von bestimmten digitalen Diensten zur gesetzlichen Norm für die jeweilige Altersgruppe wird.

TAGGED:FamilieGesetzGriechische Regierung
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