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Eine nächtliche Landstraße in Griechenland mit unscharfen Autolichtern als Symbol für Verkehrssicherheit
Aktuelles

Achtung Autofahrer: Diese europäischen Straßen bleiben extrem gefährlich

Antonia Feldberg, Autorin bei GRland Deutschland
24.03.2026 18:24
Antonia Feldberg
Griechenland
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Beispielbild (KI) | GRland
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Griechenland – Die Zahl der Verkehrstoten auf den europäischen Straßen ist im Jahr 2025 um 3 Prozent gesunken, was rund 19.400 verlorenen Menschenleben entspricht. Wie aus den vorläufigen Daten der Europäischen Kommission hervorgeht, gehört Griechenland mit einem drastischen Rückgang von 22 Prozent zu den Mitgliedsstaaten mit der weitreichendsten Verbesserung. Die europaweite Entwicklung für die langfristigen Ziele bis zum Jahr 2030 bleibt jedoch weiterhin unzureichend.

Die europäische Behörde verzeichnet zwar eine kleine, aber messbare Verbesserung der allgemeinen Verkehrssicherheit. Dennoch warnen die zuständigen Stellen davor, dass der aktuelle Fortschritt nicht ausreicht, um die anvisierte Halbierung der Todesfälle und schweren Verletzungen innerhalb der laufenden Dekade zu realisieren.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Griechenland verzeichnet einen massiven Rückgang der Verkehrstoten um 22 Prozent im Jahresvergleich.
  • Rund 19.400 Menschen verloren 2025 auf den Straßen der Europäischen Union ihr Leben.
  • Landstraßen bleiben mit 53 Prozent aller tödlichen Unfälle die gefährlichsten Verkehrswege.
  • Schweden und Dänemark gelten weiterhin als die sichersten Länder für Verkehrsteilnehmer in Europa.
  • Fußgänger, Radfahrer und Zweiradfahrer stellen in den Städten 70 Prozent der Todesopfer.

Die aktuelle Lage auf europäischen Straßen

Die Europäische Kommission hat die vorläufigen Zahlen zur Verkehrssicherheit für das abgelaufene Jahr veröffentlicht. Demnach verstarben im Jahr 2025 schätzungsweise 19.400 Menschen bei Unfällen in der gesamten Europäischen Union. Im direkten Vergleich zum Jahr 2024 bedeutet dies einen Rückgang um 3 Prozent, was absolut gesehen etwa 580 weniger Todesopfern entspricht. Trotz dieser positiven Entwicklung warnt die Kommission, dass die meisten Länder sich nicht auf dem richtigen Weg befinden, um die verbindlichen Zielvorgaben zu erreichen.

Innerhalb der europäischen Staatengemeinschaft zeigt sich ein äußerst heterogenes Bild. Griechenland sticht in dem aktuellen Bericht besonders positiv hervor. Eine noch deutlichere Reduzierung der Opferzahlen als in der hellenischen Republik meldete lediglich Estland mit einem Minus von 38 Prozent. Auf der anderen Seite der Statistik weisen Rumänien, Bulgarien und Kroatien weiterhin die höchsten Sterblichkeitsraten im Straßenverkehr auf. Schweden und Dänemark gelten mit lediglich 20 beziehungsweise 23 Verkehrstoten pro einer Million Einwohner als die sichersten Länder.

Bemerkenswert an der Datenlage ist, dass Staaten wie Belgien, Bulgarien, Dänemark, Polen und Rumänien sich auf Basis der bisherigen Auswertungen auf Kurs für das Ziel des Jahres 2030 befinden, obwohl einige dieser Länder gleichzeitig die höchsten absoluten Todesraten aufweisen.

Verletzte und die Gefahrenschwerpunkte im Verkehr

Hinter den reinen Todeszahlen verbirgt sich eine weitere dramatische Realität für die Gesundheitssysteme. Die Europäische Union geht in ihren Berechnungen davon aus, dass auf jeden Verkehrstoten etwa fünf schwer verletzte Personen kommen. Diese Quote übersetzt sich in jährlich fast 100.000 Menschen, die schwere und oft dauerhafte gesundheitliche Schäden davontragen. Die Analyse der Unfallorte zeigt zudem eine klare Verteilung der Gefahrenzonen im gesamten europäischen Netz.

Die ländlichen Straßennetze erweisen sich als die mit Abstand gefährlichsten Strecken und sind für 53 Prozent aller tödlichen Unfälle verantwortlich. Die städtischen Gebiete folgen mit einem Anteil von 38 Prozent, während die Autobahnen mit lediglich 8 Prozent die sicherste Form der Fortbewegung darstellen. Innerhalb der städtischen Ballungsräume sind es vor allem die ungeschützten Verkehrsteilnehmer, die das höchste Risiko tragen.

Wer sind die häufigsten Opfer im Straßenverkehr?

Fußgänger, Radfahrer sowie Nutzer von motorisierten Zweirädern und E-Scootern machen in den Städten rund 70 Prozent der Todesopfer aus. Betrachtet man die Gesamtstatistik über alle Straßenarten hinweg, so entfallen 44 Prozent der tödlichen Unfälle auf Fahrer und Insassen von Personenkraftwagen. Nutzer von Zweirädern folgen mit 21 Prozent, während Fußgänger 18 Prozent und Radfahrer 9 Prozent der Verunglückten darstellen.

Die demografische Verteilung liefert ebenfalls eindeutige Erkenntnisse. Männer stellen 77 Prozent der Opfer. Besonders hohe Todesraten weisen junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren sowie Senioren über 65 Jahren auf. Diese Altersgruppen sind vor allem als Fußgänger und Radfahrer stark gefährdet. Zudem registrieren die Behörden eine zunehmende Anzahl von Vorfällen mit E-Scootern und ähnlichen Fortbewegungsmitteln, wenngleich diese noch einen geringen Anteil am Gesamtaufkommen ausmachen.

EU-Maßnahmen und das Ziel der Vision Zero

Die europäische Politik hält an ihrem langfristigen Plan der sogenannten Vision Zero fest, die bis zum Jahr 2050 eine Reduzierung der Verkehrstoten auf null anstrebt. Die Europäische Kommission betont, dass eine Intensivierung der Maßnahmen auf allen staatlichen Ebenen zwingend erforderlich ist. Während die nationalen Regierungen für die konkrete Umsetzung verantwortlich zeichnen, greift Brüssel über Verordnungen für Fahrzeugeigenschaften und Infrastruktur ein.

Zusätzlich treibt die Staatengemeinschaft die Harmonisierung von Führerscheinregeln sowie eine effizientere grenzüberschreitende Durchsetzung der Verkehrsregeln voran. Die vorliegenden Daten für 2025 sind noch vorläufig und könnten im Herbst 2026 revidiert werden. Einige Länderdaten basieren auf Teilerfassungen; so lieferte Spanien nur Daten für Landstraßen und die Niederlande für das erste Halbjahr, während belastbare Zahlen aus Luxemburg und Liechtenstein noch gänzlich ausstehen.

TAGGED:Europäische UnionMobilität & VerkehrSicherheit
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